Vielleicht, vielleicht…haben wir uns Geschichten ausgedacht und dann zu den Geschichten Bilder gemalt… vielleicht haben wir aber auch zuerst ein Bild gemalt, dann ein kleines Bild reingeklebt und dazu eine Geschichte erfunden…vielleicht haben wir aber mit geschlossenen Augen ein kleines Bild von einem Gegenstand aus einem Kuvert gezogen, dann ein großes Bild drum herum gemalt und uns erst dann die Geschichte ausgedacht… Wie es wirklich war? Das überlassen wir eurer FANTASIE………….

   

Das Waschbecken und die Pizza Emil
Hallo, ich bin ein IKEA-Waschbecken und komme aus China. Zwei Jahre bin ich alt und stehe schon im Ausverkauf – eine Frechheit! Aber das hat auch eine gute Seite, so kauft man mich eher. Eines nachts – das hätte ich mir nicht erwartet, wurde ich sogar gestohlen. Der Mann bracht mich in eine Pizzeria und rasierte sich über mir. Mein ganzer Abfluss war voller Haare. Die Höhe war aber, dass er über mir eine Pizza aß. Doch dann konnte er nicht mehr essen und wollte die Pizza runterspülen. Leider war er zu dumm und verstopfte meinen Abfluss. Doch dann rannte ich weg und dann wurde ich von einem Blitz getroffen.

   

Der grüne Kürbis Laura
Hallo, ich bin Freddy, der grüne Kürbis. Ich habe ein sehr langweiliges Leben bis jetzt, denn ich bin ein Billigkürbis. Jetzt werde ich euch meine Geschichte erzählen: Früher bin ich auf einem wunderschönen Feld gewesen. Dort gab es Wiese, Vögel, die mir ein Lied sangen, Himmel, Sonne und Freunde. Damals hatte ich auch noch meine Naturfarbe ROT. Alles war noch wunderschön, doch dann kam ein dunkelhäutiger Mann mit einem großen Korb. Er riss alle meine Freunde vom Boden, sie schrien und litten und dann kam ich an die Reihe, er riss mich mit voller Wucht vom Boden. Dann warf er mich in den Korb. Als er alle Kürbisse vom Boden gerissen und in den Korb gegeben hatte, ging er in eine riesige Fabrik. Ich kann euch gar nicht sagen, was es dort alles gab! Uns (Kürbisse) schmiss er in einen Topf, in dem grüne Flüssigkeit war. Alle verschwanden auf einmal und ich kam auf eine schwarze Bahn. Als erstes wurde ich mit komischen Dingen gewaschen….So, jetzt weiß ich, wa als nächstes kommt: Ich werde sterben. Die Zange wird mich auf den Schwingtisch geben. Der Tisch wird hin und her schwingen und dann fall´ ich auf die Zacken und bin tot.
Tja, das war meine Geschichte. …Hoffentlich sterbe ich doch nicht. Naja, tschüss.

 

Der Gürtel  Jana
Hallo, ich heiße Franc und mit Nachnamen Gürtel. Ich lebe….nein, ich erzähle euch meine Geschichte: Ich wurde in Italien als Gürtelbaby geboren. Meine Mama heißt Gürtelmama und mein Papa heißt – naja, müsst ihr schon wissen, aber ich sage es euch trotzdem – er heißt Gürtelpapa. Ich heiße Franc, weil meine Mama einen Star wollte, drum heiße ich Franc. Franc ist ein sehr, sehr cooler Name, weil er der einzige auf der Welt ist.
Fünf Jahre später kam meine Mama zu mir und sagte: „Du musst nach Österreich.“ Da fragte ich: „Warum?  Mich hat keiner bestellt!“ Mama rief: „Ja, heute hat mich jemand angerufen!“ Ich rastete aus und fragte: Wa soll ich jetzt tun?“ Mutter deutete auf die Tür. Ich sprach zur Mama: „Viel Glück!“
Jemand nahm mich und brachte mich ins Auto. Dann kam ich in Österreich an.
Ich durfte nicht reden, sonst musste ich bei denen wohnen. Das wollte ich nicht, also habe ich meinen Mund gehalten. Ich wollte nicht bei dem wohnen, weil der hatte Mundgeruch. Da legte er mich in einen Schrank, da habe ich in fünf Minuten ein paar Freunde gefunden.
Ja, und so war meine Geschichte.

 

Der heilige Sessel Alina
Es war vor langer Zeit, da herrschte schon lange Krieg um den heiligen Sessel. Der heilige Sessel war nämlich aus purem Gold. Jedes Land kämpfte um diesen Sessel und jedes Dorf, jede Stadt – außer ein Dorf, das wunderte sich, warum sie eigentlich kämpften wegen des Sessels. Eines Tages beschlossen alle, Dass das arme Dorf den Sessel kriegt, weil sie nicht um ihn gekämpft haben. Das Dorf freute sich so, dass sie nun immer fröhlich sind.

   

Der rote  Rock Neele
Hallo, ich bin Anna Schusselstein und werde nun von meinem roten Rock erzählen. Alles fing damit an, dass ich in den Sommerferien mit meiner Familie nach Brasilien verreist bin. Es war schön in Brasilien, auch das Familienhaus, das wir gemietet hatten, war äußerst gut ausgestattet. Schon am zweiten Tag machten wir einen Einkaufsbummel. Ich blieb stehen, denn in dem Schaufenster von einem Second-Hand-Shop sah ich den schönsten Rock, den ich je gesehen hatte. Er war rot und hübsch. Ich probierte ihn an, er passte wie angegossen. Also kaufte ich ihn für labbrige 3€.
Wir gingen weiter, bis meine Mama stehen blieb. Ihr Blick hing an einem Plakat: „Talenteshow – wer Lust hat, soll sich eintragen“, übersetzte meine Mama. „Da sollst du dich mit Steppen bewerben!“, sagte meine Mama zu mir. Ich sagte: „ Ja, steppen kann ich gut.“ 
Es war so weit, ich war dran, natürlich mit meinem Rock. Und so sind wir wieder auf dem Bild gelandet: Ich habe dann auch gewonnen und der Rock ist jetzt in einer Vitrine.

 

Der Schafwoll-Socken Manon
Auf einem Bauernhof am Land lebte ein Bauer namens Josef. Wie die meisten Bauern hatte auch Josef ein paar Tiere. Er hatte Hühner, Ziegen, Schafe und Kühe.
Josef hatte auch eine Frau, die Anita hieß. Anita liebte alle ihre Tiere.
So, jetzt zur Geschichte: Anita konnte die Tiere nicht nur zum Liebhaben brauchen, sondern auch für den Markt. Sie brauchte die Hühner für die Eier und die Kühe und die Ziegen für die Milch. Ach ja, die Schafe für die Wolle. Denn Anita verarbeitete den Schafspelz zu Wolle, verkaufte ihn und verschenkte ihn.
Einmal hatte sie die Schafe geschoren und dann filzte sie. Es war Sommer und deshalb musste sie sich beeilen, denn so schnell ging das mit dem Filzen auch nicht und immerhin musste die Wolle mindestens am 3. Dezember fertig sein. Die Wolle war endlich fertig und es waren noch drei Tage bis zum 3. Dezember. Drei Tage dauerte ein Paket von Deutschland bis Wien. Anita wollte es ihrer Schwester schenken, die in nur einer Woche ein Paar Socken stricken kann und für Weihnachten wäre das schön für den Kamin.
Das Paket war unterwegs nach Wien. Als es in Wien angekommen war, packte es Anitas Schwester, die übrigens Kati hieß, gleich aus. Kati freute sich sehr und fing sofort mit dem Stricken an. Der eine Socken war fertig, der andere noch nicht. So wie die Woche verging, so wurde auch die Schafwolle weniger und weniger. Nun waren beide Socken fertig. Kati hängte die Socken über den Kamin.
Es klingelte an Katis Tür. Was für eine Überraschung! Anita stand vor der Tür, zusammen konnten die beiden Schwestern schön Weihnachten feiern.

 

Die Hose Martin
Es war einmal eine Hose. Sie war in der Wäscherei und wurde gewaschen und aufgehängt.

 

Die Insel Nikola
Hallo, ich bin eine Krawatte. Ich bin auf einer Insel gelandet, ich bin alleine. Niemand war zu sehen. Ich suchte einen Platz zum Schlafen. Ein Tag ist vergangen. Mir war langweilig. Ich schaute mich um – niemand war zu sehen. Ich legte mich hin. Das war meine Geschichte.

 

Die Kappe  Armin Z.
Eines Tages ging ein Junge unter einer Brücke. Auf einmal kam ein heftiger Windstoß. Die Kappe flog sehr hoch in den Himmel. Die Kappe traf auf ein Flugzeug. Das Flugzeug flog nach China. Dort fiel sie runter und fiel auf eine Autobahn. Dann fuhr ein Auto darüber.

 

Die Karotte Adrian
Ein Flugzeug flog über Italien und hatte eine Ladung Riesenkarotten dabei. Als das Flugzeug direkt über dem Strand war, wurde der Sprit knapp und sie mussten Obst abwerfen. Also warfen sie die Gurken ab.
Nach einer Weile mussten sie wieder Ballast abwerfen, diesmal waren es die Kürbisse.
Dann sahen die Piloten, dass in den Nachrichten eine Meldung kam, dass auf einmal in Italien am Strand Obst und Gemüse wachsen.
Dann wurde ihnen bewusst, dass der Sprit schon wieder knapp wurde, da mussten sie auch die Karotten abwerfen.

 

Die Stifte im Karottenland  Pauli
Der Libro  schloss und die zwei Stifte liefen zu ihrem Federpennal. Es waren zwei Filzstifte, einer war blau, einer war orange und das Federpennal war ein Weltenschlüssel. „Wohin wollen wir heute?“, fragte der blaue Stift. Der orange Stift sagte: „Schauen wir mal“ und sprang in den Weltenschlüssel.
Sie sahen Welten, wo Kleidungsstücke flogen, sie sahen Welten wo Karotten vom Himmel fielen und sie sahen eine Welt in der Karotten gegen Kartoffeln und Tomaten kämpften. Eine Banane zog in den Krieg und sagte zu den Stiften: Kommt schnell, ich werde vom „LOL“ verfolgt. Tatsächlich kamen aus der Ferne eine Schere und drei rote Buchstaben. Die Schere war sehr schnell und aß viele Karotten.
Da kam ein Lieferwagen und ein Tomatenvulkan brach auf ihm aus. Die Banane wurde von der Tomatensoße getroffen und vergammelte.
Dann nahmen die Stifte zwei Schwerter und… (siehe Bild)

 

Die tödliche Tafel  Levi
Es war einmal ein Wissenschaftler, der gerne Sachen erfand. Eines Tages machte er eine Erfindung, die die Welt verändern sollte, aber sie ging nicht so, wie sie gehen sollte. Ich habe gar nicht gesagt, was die Erfindung ist: Es ist eine Tafel. Es ist aber keine ganz normale Tafel, sondern eine Supertafel. Die Tafel kann wirklich alles, aber trotzdem hat sie eine Sache, die sie ganz besonders gerne macht, nämlich: Schurken bekämpfen, beispielsweise… (siehe Bild)
Aber wie man weiß, gibt es keine so richtigen Schurken, deshalb steht sie einfach so in einem Gebäude, das sich Schule nennt.
Ich habe am Anfang ja geschrieben, dass sie nicht so geht, wie sie gehen soll, und jetzt kommt´s: Sie ging manchmal auf ganz normale Leute los, aber dieses Problem wurde schon behoben.

 

Lola die Lok  Milena
Hallo, ich heiße Lola – Lola die Lok.
Ich bin eine ganz normale Spielzeugeisenbahn und wohne bei einem ganz gewöhnlichen Jungen. Doch für mich ist er mittlerweile etwas ganz Besonderes. Er heißt Moritz und ist fünf Jahre alt. Vor genau drei Jahren hat er mich noch durch die Gegend geworfen. Er spielt fast jeden Tag mit mir. Meistens baut er Häuser und Wälder auf.
Seine Familie sind zwei Eltern und zwei Geschwister – eine Schwester und ein Bruder.

 

Ein Schiff  Anna
Es war einmal ein Schiff. Es war klein In der Früh fuhr es los. Es flog über einen Stein und versank im Meer. Ein Mann hat das Schiff am Meeresgrund repariert. Dann konnte es wieder fahren und nun fährt es zu einer Insel. Da scheint die Sonne.

 

Eine lange Reise  Miriam
Ich habe eine lange Reise hinter mir. Zuerst war ich in New York und dann hat mich jemand aus dem Fenster geworfen. Dann bin ich auf der Straße gelandet, ich habe zu weinen angefangen. Ein paar Tage später kam ein starker Wind. Er hat mich über viele Städte getragen.
Nun bin ich an einen Strand gekommen, doch dann kam ein Unwetter – es trug mich mtten ins Meer. Ich war ganz allein. Ein Schiff kam vorbei, aber es ließ mich ganz allein. Es kamen große Wellen. Wieder ein paar Tage später war ich auf einer Palmeninsel.
Ein Vogel fand mich, nahm mich mit und legte mich auf eine Palme zum Trocknen.

 

Jessica und der Kuchen Flo
Als eines Morgens Jessica in das Kuchengeschäft ihres Vertrauens ging, sah sie ihn. Von ihm hatte Jessica Jahre lang geträumt: Ein Kuchen, so groß wie ein Kind. Sie musste ihn sofort kaufen.
Jessica nahm den Kuchen und ging mit ihm nach Hause. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war der Kuchen weg. Sie machte das Radio an , der Sprecher sagte: „Heute Nacht wurde ein Kuchen im Fluss gesehen, er war so groß wie ein Kind und trieb in einer schwarzen Schachtel in Richtung Meer.“
Für Jessica brach eine Welt zusammen. Sie mietete sich ein Motorboot und fuhr dem Kuchen nach.
Danach wurde Jessica nie wieder gesehen. Angeblich sucht sie noch immer ihren Kuchen. Der Kuchen trieb von Asien nach Afrika und aufs Meer hinaus. Er soll noch heute im Meer schwimmen.

 

Kleid Armin S.
Es begann vor drei Jahren, da wurde ich gekauft von einem mega-zickigen Mädchen namens Chakie. Chakie ist sechs Jahre alt und sie liebt es, Sachen in die Luft fliegen zu sehen. Ein Jahr später hat sie mich an eine Rakete gebunden. Wieder ein Jahr später fand mich ein sehr lieber Mann namens Buddy. Buddy hat nachgedacht, wohin er mich bringt. Aber es gab ein Problem, die Rakete war kaputt. Wie sollten sie jetzt nach Hause kommen?  Gott sei Dank gab es noch eine andere Rakete, dann flogen sie zurück zur Erde.. Schließlich brachte er mich zur Fabrik und ich war befreit von Chakie.

 

Meine seltsame Reise  Marie
Hallo, ich bin ein Mantel. Ein ziemlich teurer Mantel, denn ich bin aus Leder. Ich bin schon seit Jahren im Geschäft Butka. Mich will einfach niemand kaufen, obwohl ich im Abverkauf bin. Aber etwas ist mir aufgefallen, nämlich, dass oft eine Frau mit schwarzen Haaren und knallrotem Lippenstift mich betrachtet. Das heitert mich dann immer wieder auf. Es sind schon zwei Wochen und ich bin noch immer nicht verkauft – bis heute.
Nämlich, es schaute wieder diese Frau vorbei (von der ich euch schon erzählte) und hat mich mitgenommen.
Also ging ich mit ihr nach Hause und auf dem Weg dorthin kam plötzlich ein gewaltiger Windsturm und die Frau ließ mich los und ich flog weg. Ich flg in die Höhe zum Himmel hinauf und ich konnte mich dagegen nicht wehren. Ich flog einfach immer höher. Als ich dann an einen komischen Ort gelangte, war es nur blau und da waren weitere Klamotten. Ein roter Pulli sprach zu mir: „Hey, wie ich sehe, bist du hier neu. Also ich bin Bobo und du?“ Ich zögerte, aber dann sagte ich aufgeregt: „Ich bin Franz, hihi.“ Und dann sagten sie zusammen: „Komm, sei unser Freund und bleib´ bei uns.“ Am Anfang wollte ich nicht, aber dann waren sie so nett zu mir und ich entschloss mich, doch zu bleiben. Und so haben wir eine wunderschöne Zeit zusammen.

 

15. Miss Obsty  Judith
Grüß Gott, ich heiße Miss Obsty. Wegen meiner Arbeit darf ich nicht meinen Vornamen sagen. Ich will euch so gern meine Vorgeschichte erzählen. Deswegen tu ich das jetzt auch. Es hat alles begonnen, als ich noch eine kleine Birne war am Baum. Da hing ich so und genoss das Leben mit meinen Eltern. Doch eines Tages wurden meine Eltern gepflückt von einem komischen Wesen. Von nun an  musste ich alleine hängen, das machte mich sehr traurig. Die Zeit verging wirklich langsam. Plötzlich kam wieder so ein komisches Wesen, wo ich bereits festgestellt habe, dass dies Gattung „Mensch“ heißt. Ich finde, das ist ein komischer Name, aber egal.
Ah ja, ich lebe in Afrika und bin eines der seltenen Exemplare von der Wudelmudelsorte.
Weiter zur Geschichte: Als ich gepflückt wurde, hatte ich wirklich Angst. Ich machte mir sogar in die Birnenunterhose!
Irgendwie überstand ich es. Auf einmal wurde ich in einen Laster gehaut. Dort stand drauf „Birnen nach Wien“ Also fuhr ich ziemlich lang nach Wien. Als ich ankam, war ich in einer sehr dreckigen Lagerhalle. Ich wurde in Plastik gepackt und wieder in einen Laster geworfen. Diesmal fuhren wir nicht so lang. Als wir ankamen, räumte mich ein Mensch aus und trug mich irgendwo hin. Als er mich absetzte, fand  ich mich wieder in einem Supermarkt. Da nahm mich schon wieder jemand, aber diesmal ein junges Mädchen. Sie gab mich auf so ein komisches Band, wo ich rollte. Dann packte sie mich in ein Sackerl und trug mich so ungefähr fünf Minuten. Das Mädchen befreite mich vom Plastik und legte mich in eine Obstschüssel.

 

Tomate Xeni
Ich heiße Tomate und erzähle euch meine lange Geschichte: Ich war in einem komischen Supermarkt, da waren sehr viele andere Tomaten. Als ich ganz unten war, war ich einsam und alleine. Für eine Stunde waren alle weg, nur ich nicht. Dann haben mich Frauen abgeholt und ich bin in einen anderen Supermarkt gekommen. Da holte mich ein Mädchen und wir waren bei einem Fotoshooting. Auf einmal hat sie mich vergessen und ich war sehr traurig. Leider war ich am nächsten Tag gefangen von der Leinwand (siehe Bild).