Projektwoche 2008

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Projektwoche der Stammgruppe A in Malleisten bei Krieglach 5.5. - 9.5.08

Mit dem Bus geht es ab in die schöne grüne Steiermark auf den Tannhof .
Klaus fährt zum Glück heuer auch wieder mit.
Herbert, der Busfahrer, bringt uns glücklich hin (und zurück).
Unser erster Waldbesuch erfolgt noch bei leichtem Nieseln: wir sehen die Jahresringe von Bäumen, sowie vom Sturmschaden betroffene Bäume.
Am Montagnachmittag haben wir unsere Heuwagenfahrt auf die Alm. (Wir sind vor dem Vieh dort.)
Auch diesmal wieder begleitet uns der Waldpädagoge Johannes Müller . Er hat zwei Mitarbeiterinnen mitgebracht: Natascha und Reingart.
Der Almabstieg erfolg bei leichtem Nieseln. Einige Jungs bauen eine Rutschpartie zu "toten Hunden" ein. (Heute Abend läuft die erste Waschmaschine. )
Am Dienstag gibt es den ersten Auftrag zum Überlebenstraining im Wald: Wir bauen uns unser Waldhaus selbst, damit wir in kühlen, feuchten, Nächten nicht erfrieren. Einzige Bedingung: Es müssen so viele ins Haus passen, wie mitbauen. Los geht's!!!
Die Kinder beeindrucken mit herrlichen Häusern! (Die Natur beeindruckt mich ebenfalls: Morgendliche Naturdiamanten auf Halmen und frischen Nadeln...)
Nachmittags sehen wir die Frischkäseherstellung , erleben heiße "Stress-Uno-Partien", rasende Gokartfahrten und v.m.
An diesem Abend machen wir uns auf, gemeinsam mit unserem Besucher, Josef Reichmayr, den Wald bei Sternenschein zu bewundern und Einiges über nachtaktive Tiere zu erfahren.
Mittwoch sind wir beim Tümpeln im Bach . Anhand der gefundenen Tiere können wir die Wasserqualität bestimmen: GUT.
Wir schaffen es, die Regenstiefel auch innen nass zu kriegen!!! (Belastungstest von allen Seiten)
Im Speisesaal ist der Hunger kaum noch zu bändigen.
Nach jedem Mittagessen gibt es Freizeit, die besonders beiliebt ist.
Abmarsch, vorher noch "Löwengebrüll" (gut für die Stimmung), Blick auf die Hohe Veitsch, zum Kugelbahnbauen . Sie soll 35 Schritte lang sein, einmal wo drunter, einmal wo drüber gehen. Wir halten den Rekord mit 2 std. 20 min konzentrierter Arbeit bis zum Erfolg!!!!! JUHUUUU!!!!
Auch vor jedem Abendessen ist wieder Freizeit, in der geliebte Hoftiere gekuschelt werden, der Spielplatz und der Streichelzoo besucht werden u.v.m. Diesen Abend ist D i s k o . Es wird ausgelassen getanzt, auch wenn sich nicht alle Tanzpartnerträume erfüllen lassen...
Donnerstag spazieren wir beim Dammwild vorbei und bauen einen Staudamm beim Bach . Folgende Fragen werfen sich auf: Wer steckt aller im Schlamm fest? Wie kann man sie/ihn retten? Welche Tiere sind gute Haustiere? Wie schnell kann man schwere Baumstämme tragen? Wer ist hier der Bauleiter? Kann ein Staudamm schöner sein? Wie nass können Socken werden?
Nachmittags sehen wir die genialen Wasserlaufversuche in der Wanne. Wir überschwemmen unsere eigene MINI-Welt. Herrliche Sandbänke entstehen...
Beim Blind-am-Seil-gehen überwindet so manche/r sich selbst und wächst über sich hinaus.... Danach sammeln wir Holz für unser Lagerfeuer.
Abendlicher Blick zum Vieh: Muttertierhaltung - Der Stier wird alle zwei Jahre ausgetauscht. Glückliche Rinder spazieren auch in den Stall ein und aus, wann sie wollen.
Der Höhepunkt ist natürlich das LAGERFEUER ! Wir zündeln, singen, grillen Marshmallows U N D als Dankeschön für unser SUPERKINDER, spielen wir Erwachsene einen Sketch in 4 Versionen: als Toni....Julia Hammel, als Vroni.... Johannes Müller, als Vater... Klaus Kindler und als Rettung....Karin Märzinger. Danke, Julia, wir haben lange nicht so ausdauernd gelacht!!!!!
Und schneller als manch eine/r glaubt, stehen auch schon wieder die Koffer vor der Tür...
(11 Kinder und etliche LernbegleiterInnen hätten gern ein Wöchlein angehängt....)